halfMarathon 50m - 500m

halfMarathon 50m - 500m

pinkTube 30m - 200m

pinkTube 30m - 200m

redTube 30m - 200m

Die perfekte Feel-Good-Slackline. Das Polyamid(=Nylon)-Schlauchband redTube ist die perfekte Slackline für jeden, der weiche Bänder mit hoher Dehnung mag. Version A ist nach dem Sicherheitsstandard ISA 41 geprüft.

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REDT

Für maximalen Trainingseffekt und Verspieltheit

redTube A - das erstes ISA zertifizierte Highline-Band

Die redTube bietet einen grossen Trainingseffekt und ist eines der anspruchsvollsten und gleichzeitig angenehmsten Highline- und Slackline-Bänder auf dem Markt. Durch seine hohe Dehnung ist es perfekt zum Bouncen aber auch gut zum Surfen geeignet und erlaubt bei kürzeren Highlines (minimale empfohlene Highline-Länge bei diesem Band sind 20m) doch noch weiche Stürze. Die redTube besticht durch eine sehr hohe Bruchlast. Es ist ein äusserst robustes und langlebiges Band mit hohen Sicherheitsreserven. Also die perfekte Line für Slackliner die ein herausforderndes Band mit maximaler Verspieltheit, hohen Sicherheitsreserven und weichen Kanten suchen.

Version A der redTube mit seiner minimalen Bruchlast von 36kN ist das erste (und bisher einzige) nach dem strengen Sicherheitsstandard ISA:41 zertifizierte Highline-Band auf dem Markt. redTube A wurde für die zweithöchste Festigkeitsklasse A zugelassen (MBS 30+kN, vernähte Schlaufen MBS 24+kN) und ist damit auch ideal für den intensiven Einsatz an Slackline-Festivals, wo hohe Sicherheitsreserven gefragt sind. Gerade im typischen Anwendungsbereich von 2-5kN hat die redTube die höchste Dehnung, weshalb sie speziell in Bereich sehr weiche Leash-Stürze ermöglicht, was den Einstieg ins Highlinen viel angenehmer gestaltet.

Spezifikationen

  • Material: Nylon-Schlauchband
  • Breite: 26mm
  • Dehnung bei 1kN: 1.1%
  • Dehnung bei 2kN: 3.1%
  • Dehnung bei 3kN: 6.6%
  • Dehnung bei 4kN: 9.6%
  • Dehnung bei 5kN: 11.6%
  • Dehnung bei 10kN: 18.6%
  • MBS (minimale Bruchlast) Band: 36kN
  • MBS (minimale Bruchlast) : MainLoop:30kN / BackupLoop: 12kN
  • Gewicht: 76g/m

Features

  • sehr robustes und langlebiges Band
  • Runde, weiche Kanten
  • Genähte Endschlaufe für effizienten Aufbau an beiden Enden
  • BackupLoop (Version A+B), T-Loops (Version B) für mehr Sicherheit

Version A - Nach ISA 41 Standard getestet (ISA = International Slackline Association)

Hat an einem Ende eine klassisch vernähte Endschlaufe und am andern Ende eine MainLoop (Endschlaufe) mit BackupLoop. Achtung! Nur die MainLoop darf direkt belastet und die BackupLoop nur als Backup (Rücksicherung) verwendet werden.

Version B

Weist zusätzlich 4 T-Loops pro Band in bestimmten Abständen (Abhängig von der Bandlänge) auf.

Vorteile von T-Loops

  • Funktionieren als kleine Wind-Dämpfer beim Slacklinen im Park bei Wind
  • Können verwendet werden um die BackupLine mit der MainLine per Quicklinks (6-8mm empfohlen) zu verbinden
  • Halten bei Sturm Main- und BackupLine sicher zusammen – ein komplettes, gefährliches Untaping wird verunmöglicht
  • Der Backup-Typ und dessen Länge können abhängig vom Projekt und der Spannung in der Line angepasst werden
  • In Falle eines MainLine-Versagens (sehr unwahrscheinlich bei korrekter Handhabung), ist der Sturz in das Backup um ein vielfaches weicher als bei klassischen Backups ohne physische Verbindung

Tipp: Das Backup wird am besten per Knoten mit 6-8mm QuickLinks an den T-Loops fixiert. Damit der Knoten möglichst klein ist und damit der Leashring gut darüber läuft sollte als Backup ein möglichst schmales Band z.B. halfMarathon verwendet werden. T-Loop, Knoten und Quicklink sollten dann sauber getaped werden, damit die Leash-Ringe weiterhin problemlos über die Connection laufen. Die ISA empfiehlt eine MBS von 12kN für die Connections. Somit wäre z.B. ein Achtereknoten mit der halbMarathon als Backup gut geeignet. Eine Tabelle mit den Bruchlasten von verschiedenen Knoten mit verschiedenen Slacktivity-Bändern ist hier zu finden

Hinweise: Bei kleinen Leashringen und grosse Knoten mit breiten Bändern (25mm) kann das Darübergleiten mit der Leash erschwert sein.
Um die T-Loop beim HangOver-Pulley durch den Weblock zu ziehen ist ein zusätzliches improvisiertes Pulley-System nötig. Dieses Problem lässt sich vermeiden indem man auf genug Distanz beim Aufbauen zwischen T-Loop und Weblock achtet. Es ist grundsätzlich möglich, den T-Loop direkt durch den Weblock zu ziehen – Schäden sind dabei unwahrscheinlich, können aber nicht ausgeschlossen werden.

Gewicht der unterschiedlichen Längen

  • 30m redTube: 2.28kg
  • 50m redTube: 3.8kg
  • 80m redTube: 6.08kg
  • 100m redTube: 7.60kg
  • 150m redTube: 11.4kg
  • 200m redTube: 15.2kg

Vor Gebrauch des Produkts die Bedienungsanleitung (PDF unter "Product Attachments") vollständig lesen und verstehen!

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